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Unsere Ungarntour im Mai Teil 1:Pecs


[ Tourberichte ]

Diese Tour war anders als sonst, denn wir hatten neben 4 Leuten aus unserem Team noch 6 Gäste dabei. Wir sind mit 2 Auto`s unterwegs gewesen- unserem Transporter und einem 8-Sitzer. An dieser Stelle direkt schon mal ein ganz herzliches Dankeschön an unser Mitglied Norbert. Er hatte nicht nur den Wagen organisiert, sondern hat seine 7 weiblichen Mitfahrer 4 Tage lang klaglos 😂und vor allem sicher 🙏 chauffiert. Und er übernimmt auch wie schon bei seinen letzten Fahrten für uns die Kosten dafür. 💓
Wir hatten also neben dem Packen des Wagen`s am Donnerstag noch alle Gäste entlang der Strecke einzusammeln. Ab Deggendorf waren wir dann vollzählig und gemeinsam ging es Richtung Wien zur ersten Übernachtung. 🏨
Frisch ausgeruht fuhren wir Freitag früh dann noch 400km weiter nach Pecs. Dort lernte die Gruppe kurz Christa kennen, die von uns wieder Katzenfutter bekam zur Versorgung der Straßenkatzen in ihrem Dorf. 🐈
Und dann ging es endlich in unser Partnertierheim Pécsi Morpheus Állatmentő Alapítvány. Unser aller großer Schatz Rexi hat uns direkt am Tor empfangen. 😍 
Mit diesmal ganz vielen hilfsbereiten Händen haben wir die Spenden ausgeladen. 🛍📦💪 Rexi hat dabei schon mal Probesitzen im Auto gemacht damit er weiß wo sein Platz ist wenn er hoffentlich auch irgendwann mal eine Familie gefunden hat. 💙
Die restliche Zeit konnten unsere Gäste einen Eindruck von unserer Arbeit und der des Teams vor Ort gewinnen. Sie waren beim Kennenlernen und Fotografieren 📸 unserer Neuzugänge dabei und durften gaaanz viel dankbare Hunde streicheln. 🥰 
Mami Evita mit ihren 5 Babys hat allen Herzchen in die Augen gezaubert und auch alle anderen Hunde haben die ungewöhnlich vielen Streicheleinheiten sichtlich genossen. 💗
Alle waren beeindruckt davon, wie freundlich und menschenbezogen die Hunde sind und natürlich kam auch ein bisschen Wehmut auf bei dem Gedanken daran, wie lange einige von ihnen schon im Zwinger sitzen und auf ein Zuhause warten und das, obwohl sie alle wirklich toll sind. 😕
Leider hat das Wetter es nicht sehr gut mit uns gemeint, es hat immer wieder geregnet und war recht ungemütlich 🌧, aber davon haben wir uns nicht die Freude verderben lassen. Ein bisschen nass und schmutzig von vielen Hundepfoten ging es dann am Nachmittag an`s einladen unserer Mitfahrer. 
Da gab es diesmal viele Tränen 🥹 Vom Team vor Ort, die die Hunde entweder großgezogen oder als absolute Notfälle gepflegt, in jedem Fall aber in ihrer Zeit im Tierheim bestmöglich versorgt haben. Und von uns, die sich gefreut haben über jeden, der einsteigen durfte. Die kleine blinde Csepke, unser wunderschöner Mancs, der absolute Notfall Ricsi und noch einige andere. Insgesamt 9 Hunde durften einsteigen und mit uns die 450km Reise zum nächsten Stop auf dieser Tour fahren. Über den berichten wir dann in Teil 2.

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