Juri braucht Hilfe - ein Aufruf zur Gegenfinanzierung - Kosten werden zunächst vollständig von uns übernommen

Liebe Leser, Mitglieder, Paten und Unterstützer,

Ihr erinnert Euch an Juri? Wir hatten ihn hier Mitte letzten Jahres gepostet.

Er war ein medizinischer Not- und Härtefall in unserem ungarischen Partnertierheim. Letztes Jahr haben wir ein wundervolles Zuhause für Juri gefunden.

Ein Zuhause, welches über seine persönlichen Grenzen hinaus für Juri lebt und alles in Kauf genommen hat und nimmt, um Juri mit seinen medizinischen Problematiken zu helfen. Juri wurde wegen seiner Hyperallergie verschiedenen Fachärzten vorgestellt und er wurde mit vielen Diagnostiken medizinisch und futtermäßig eingestellt. Juri begann sein Leben zu genießen. Er bekam glänzendes Fell, zeigte keine allergischen Futterreaktionen mehr. Alles auf Kosten der Familie.

Und jetzt die Hiobsbotschaft und unser Hilferuf.

Juri verträgt ausschließlich Kängurufleisch und benötigt teure Medikamente, die mittlerweile den finanziellen Rahmen der Familie sprengen. Natürlich unterstützen wir die Familie zu 100 Prozent, ABER....

Wir suchen dennoch dringend Paten für Juri, die mit einem stetigen monatlichen Beitrag für die Medikamente oder Futterspenden Juri und seine Familie unterstützen und uns damit etwas gegenfinanzieren.

Spenden bitte unter dem Betreff „Meine Hilfe für Juri“ an unsere Kontonummer:
Notfelle e.V.
IBAN: DE17 3056 0548 3505 8670 16
BIC/ SWIFT: GENODED1NLD
(Spendenbescheinigung können selbstverständlich erstellt werden)

Bitte gebt Eure e-mail auf der Überweisung mit an.

Wir werden einen email - Verteilerkreis einrichten und die Paten und Sponsoren von Juri auf dem Laufenden halten.

Bitte helft Juri und seiner Familie

Euer Team von Notfelle e.V.



Zuhause gesucht

Unser Verein betreut die folgenden vier Tierheime, die von uns monatlich (Polen) sowie in Ungarn alle 2-3 Monate angefahren werden:

Unser Partnertierheim in Hajnowka

Das Tierheim Hajnowka ist ca. 1.400 km von unserem Vereinssitz in 42799 Leichlingen entfernt. Knapp 20 km weiter befindet sich bereits die weißrussische Grenze. Dort leben stetig zwischen 160-200 Hunde, deren Chancen auf Vermittlung vor Ort fast gen Null tendiert. Notfelle e.V. hat hier viel Aufbauarbeit geleistet durch die Überbringung regelmäßiger Futter- und Sachspenden, hoher Geldspenden mit denen z.B. ein kleines Hundehaus mitfinanziert wurde, dem Ausbau von Gehwegen und einer Kanalisation, dem Neubau von größeren Ausläufen für die Hunde, Finanzierung von Tierarztkosten (bei knapp 200 Hunden eine enorme Leistung) und natürlich Vermittlungshilfe. Impressionen aus Hajnowka


Das Tierheim in Sokolka ist ca. 120 km von Hajnowka entfernt. Dort leben circa 100 Hunde unter sehr verarmten und schwierigen Bedingungen, unsere Projekte dort sind neben der Hilfe bei Vermittlungen z.B. der Bau eines neuen Brunnens (da es dort kein fließendes Wasser gibt), Unterstützung und Finanzierung Tierarztkosten, Patenschaften, Futterspenden und vieles mehr! Impressionen aus Sokolka   


Das Tierheim Slupsk/Polen liegt in Pommern, ca. 20 km von der Ostsee entfernt. Es ist ein städtisches Tierheim, wo ca. 100 Hunde und 40 Katzen leben. Die Vermittlungschancen vor Ort sind sehr gering. Viele der Hunde sind alt und krank und benötigen Spezialfutter und natürlich ärztliche Behandlung. Auch bei vielen Katzen ist dringend Hilfe von Nöten.


Das Tierheim liegt ca. 200 km von Budapest entfernt, hier leben um die 100 Hunde, die vor Ort keine Chancen auf Vermittlung haben. Die Zwinger sind extrem klein, eng und sehr veraltet. Einige der Hunde müssen auf dem Gelände draußen an der Kette leben da die Zwinger sonst zu voll sind. Direkt neben dem Tierheim ist eine furchtbare Tötungsstation angeschlossen, was auch für uns als gestandene Tierschützer extrem schwer zu ertragen ist. Mit der Vermittlung eines Hundes aus dem Tierheim rettet man "zwei" Leben, denn sobald ein Hund von uns vermittelt und nach Deutschland geholt wird, wird ein Platz frei für einen Hund aus der Tötung, der dann umgehend aus dieser Hölle rausgeholt wird.
Die Hunde leben in der Tötungsstation unter schlimmsten Bedingungen, fast kein Futter, keine tierärztliche Versorgung, Todesangst, die Hunde werden vor den Augen der anderen Hunde qualvoll getötet, Kadaver liegen teilweise dort rum, die Krankheitsgefahr ist enorm. Impressionen aus Hajdúböszörmény  


Sprechen Sie uns an wenn Sie Fragen haben, spenden möchten oder gerne Mitglied bzw. Pate in unserem Verein werden möchten.

Euer Team von Notfelle e.V.